Kooperationspartner*innen

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Ohne die gute und anregende Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen und Einzelpersonen wäre meine Arbeit nicht in der bestehenden Form möglich.

Gemeinsam mit Kristina Nauditt und Gerd Wermerskirch vom ARGO-Team begleite ich Großgruppenprozesse und partizipative Projekte. Wiebke Eltze, Juliane Lang, Timm Köhler und Samuel Signer sind enge Kooperationspartner*innen bei der Durchführung der Argumentationsseminare Gegenargument. Mit Juliane Lang kooperiere ich darüber hinaus bei zahlreichen Workshops zur Rassismus- und Rechtsextremismusprävention sowie bei Recherchen und Publikationen. Beate Flechtker und ich qualifizieren und beraten gemeinsam Multiplikator*innen im Themenfeld der rassismuskritischen inter- und transkulturellen Kompetenz und der nicht-rassistischen Bildungsarbeit. Weitere Partner*innen bei der beteiligungsorientierten Moderation von Konferenzen und Fachtagungen sind Jo Töpfer und Dagmar Mehrtens.

Bei der Recherche und dem fachlichem Austausch in Bezug auf aktuelle Entwicklungen in der extremen Rechten sind das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum (apabiz e.V.) und die Agentur für Soziale Perspektiven (ASP) für mich unerlässliche Kooperationspartner*innen, ebenso wie die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).

Meine Kolleginnen im Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus sind zentraler Bezugspunkt bei allen Fragen rund um Gender und extreme Rechte. Die Diskussion unterschiedlicher und gemeinsamer Einschätzungen steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Erarbeitung von Publikationen und Vortragsmodulen. Als Forschungsnetzwerk sind wir Teil des überregionalen Bündnisses NSU-Watch, welches unter anderem den Strafprozess vor dem Münchener Landgericht kritisch begleitet und für seine Arbeit auf Spenden angewiesen ist. Darüber hinaus befinde ich mich anlassbezogen im kollegialen Austausch mit der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung Berlin.

Bei der Beobachtung der aktuellen Entwicklungen in der extremen Rechten in Spanien kann ich seit Jahren auf die Unterstützung des Journalisten Miquel Ramos aus Valencia sowie des Vorsitzenden der Organisation Movimiento contra la Intolerancia Esteban Ibarra und seinen Kolleginnen zählen.

Bedanken möchte ich mich darüber hinaus bei Annika Eckel, Heike Kleffner sowie den zahlreichen hier nicht explizit genannten Einzelpersonen und Institutionen, die mir immer wieder mit Rat, Tat, Vertrauen und offenem Austausch inspirierend zur Seite stehen.